leki walkingstöcke

Studien belegen – Nordic Walking hilft

Die Studie entsprach den in der Erklärung von Helsinki festgelegten Standards, und die Verfahren wurden vom Regionalkomitee Südnorwegen innerhalb der Nationalen Kommissionen für Forschungsethik in Norwegen genehmigt. Jeder Teilnehmer berichtete dem Labor dreimal. Am ersten Testtag wurde der Teilnehmer sorgfältig mit normalem Walkman und Nordisch Walkman auf einem 3 × 4 m großen, speziell angefertigten Laufband vertraut gemacht. Es wurde dem Teilnehmer gegenüber sorgfältig betont, dass die selbst gewählten Fortbewegungstechniken so repräsentativ wie möglich für die Techniken sein sollten, die der Teilnehmer beim normalen Walking und Nordic Walking im Freien anwendet. Ein Teil der Gewöhnung des Teilnehmers bestand darin, die Geschwindigkeiten während 12° (∼21.3%) bergauf, horizontal und 12° bergab Nordic Walking auf dem Laufband auszuwählen. Die Geschwindigkeiten sollten als komfortabel und vergleichbar mit den Geschwindigkeiten, die beim Nordic Walking im Freien gewählt worden wären, angesehen werden. Die 3 selbst gewählten Geschwindigkeiten wurden notiert und in den nachfolgenden Tests bei 12° bergauf, horizontal und 12° bergab verwendet. Somit wurde die Laufbandgeschwindigkeit für jeden Teilnehmer bei allen 3 Fortbewegungsarten bei einer gegebenen Hanglage gleich gehalten. Die Länge der eigenen Leki Nordic Walking Stöcke Test der Teilnehmer wurde von der Spitze des Griffs bis zur Spitze des Spike gemessen und stellte die selbst gewählte Stocklänge des Teilnehmers dar. Die anschließenden Tests wurden mit dieser selbst gewählten Stocklänge und 7,5 cm kürzeren Stöcken durchgeführt. Für die Tests wurden verstellbare Nordic-Walking-Stöcke verwendet. Die Masse jedes Stockes betrug 240 g. Am zweiten Testtag wurde der Teilnehmer mit dem Test der maximalen Sauerstoffaufnahme vertraut gemacht. Als Teil der Eingewöhnung wurde festgestellt, ob der Teilnehmer in diesem Test lieber mit einer bestimmten Geschwindigkeit und allmählich zunehmender Steigung gehen oder mit einer bestimmten Steigung und allmählich zunehmender Geschwindigkeit laufen wollte. Am dritten Testtag wurde die maximale Geschwindigkeit der Sauerstoffaufnahme in einem progressiven Test auf einem motorisierten Laufband gemessen. Zunächst wurden 10 Minuten freiwillige Aufwärmung durchgeführt. Dann begannen die Teilnehmer mit einer bestimmten Stufe und Geschwindigkeit zu laufen oder zu laufen. Nach jeder Minute wurde die Geschwindigkeit um 1 km-h-1 erhöht oder die Steigung um 1° erhöht. Der Test wurde beendet, als der Teilnehmer signalisierte, dass die Fortbewegung nicht aufrecht erhalten werden konnte. 3 Minuten nach Beendigung des Tests wurde zur Analyse der Laktatkonzentration eine Blutprobe aus einer Fingerspitze entnommen. Die Herzfrequenz wurde (erst am dritten Testtag) mit einem Polar S710 Herzfrequenzmessgerät gemessen. Der Komfort wurde vom Teilnehmer auf 3 Skalen, die sich auf Arme und Schultern, Beine und den ganzen Körper bezogen, selbst bewertet. Die Unterschiede in den physiologischen Reaktionen zwischen den 3 Fortbewegungsarten an jedem Hang wurden zunächst durch eine 1-Wege-Varianzanalyse analysiert. Im Falle einer Signifikanz wurde der gepaarte 2-Schwanz-Test des Studenten zweimal durchgeführt, um die Unterschiede zwischen den beiden Stocklängen und zwischen Nordic Walking (mit selbstgewählter Stocklänge) und normalem Gehen zu testen. Wissenswertes über Wanderstöcke finden Sie im Internet. Die entsprechenden Komfortunterschiede wurden durch einen Test ausgewertet, da diese Daten nicht normal verteilt waren. Die Statistiken wurden in Excel 2003 und berechnet. Die Daten werden als Mittelwert ± SEM dargestellt, sofern nicht anders angegeben. A p ≤ 0,05 wurde als statistisch signifikant angesehen. Die maximale Sauerstoffaufnahme der Teilnehmer lag bei 2,86 ± 0,17 L-min-1. Ergänzende Daten aus dem Test des Fitnesszustands sind in Tabelle 1 dargestellt. Aus persönlichen Gründen wollte sich 1 Teilnehmer nicht an diesem Test beteiligen. 11 für die Ergebnisse der maximalen Sauerstoffaufnahme und für die berichteten relativen Bewegungsintensitäten während der submaximalen Fortbewegung. Die Länge der eigenen Stöcke der Teilnehmer, die als „selbstgewählte Stocklänge“ bezeichnet wird, betrug 115,9 ± 1,2 cm, was 67,6 ± 0,6% der Körpergröße entspricht. Die selbstgewählte Stocklänge variierte von 109,5 bis 126,5 cm. Zum Vergleich: Die kurze Stangenlänge betrug 108,5 ± 1,2 cm, was 63,3 ± 0,6% der Körpergröße entsprach. Die selbstgewählten Geschwindigkeiten für die Fortbewegung bei Bergauf-, Horizontal- und Bergabfahrten betrugen 1,13 ± 0,04, 1,65 ± 0,06 bzw. 1,50 ± 0,04 m-s-1.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.